
Fixes 2-Minuten-Breathe-Up, dann hältst du genau bis zum ersten Atemdrang – keine Zielzeit, kein Kampf.
Dein Vorteil: Du lernst dein Atemdrang-Signal präzise kennen und trainierst reine Entspannung – die Rundenzeiten misst der Tap von selbst.
So funktioniert die Übung
- 1.Vor dem Start: Ruhig atmen, Geist entspannen. Bereit? Übung starten (10 Sekunden Vorbereitung laufen dann noch).
- 2.Beim Signal tief einatmen und halten – ohne Zielzeit, nur bis zum ersten Atemdrang.
- 3.Beim ersten Atemdrang tippen. Das beendet die Runde und startet die Pause.
- 4.Pause 2 Minuten: erst 3–5 Mal tief ein- und ausatmen, dann Atem und Körper beruhigen.
- 5.Bei „Gleich anhalten“ tief einatmen und die nächste Runde beginnen – 8 Runden. Deine Zeiten siehst du in der Zusammenfassung.
Aus dem GESI/SSI-Training übernommen: Weil jede Runde beim ersten Atemdrang endet, gibt es nichts zu erzwingen – die Übung belohnt ausschließlich Entspannung. Deine gehaltenen Zeiten erscheinen erst in der Zusammenfassung und fließen als „Zeit bis zur 1. Kontraktion“ in deinen Verlauf ein. Ideal an Tagen, an denen du locker trainieren willst, und als ehrlicher Gradmesser deiner Entspannung: Werden die Runden über Wochen länger, ohne dass es sich schwerer anfühlt, wird dein Nervensystem wirklich gelassener.
Atemanhalte-Übungen nur an Land trainieren, nie allein im Wasser, keine Hyperventilation. Bei Unwohlsein sofort abbrechen.

