Apnoetauchen Risiken

So toll und schön das tauchen auch ist, Risiken können immer auftreten.

Wir möchten Sie über die Apnoetauchen Risiken informieren. Was kann passieren?

Beim Apnoetauchen geht es nicht darum, dass man eine Minute kurz in die Tiefe taucht, es geht darum, länger durchzuhalten und zwar ohne Hilfsmittel und Druckluftflasche. Wenn Sie sich überschätzen könnte das gravierende Folgen haben. 

An dieser Stelle sollte kurz erwähnt werden, dass Apnoetaucher es schon geschafft haben, über 210 Meter in die Tiefe zu tauchen, 230 Meter Streckentauchen und beim Tauchen von über 10 Minuten am Stück.

Das sind die Weltrekorde in diesem Bereich. Das ist nicht ohne, die Taucher müssen für diese Ergebnisse lange geübt haben. Es gab in der Vergangenheit schon viele Vorfälle, die durch das Tauchen resultierten. 

Zu weiteren Apnoetauchen Risiken zählen akute Lungenödeme, hypoxie-assoziierte Ereignisse und Langzeitschäden oder Überdehnungen der Lunge, ausgelöst durch bestimmte Atemtechniken.

Es kam während des Tauchens schon zu Ohnmacht, Beklemmungen, Lungenödemen, Zwerchfellkontraktionen, Krampfanfällen oder bei Risikopatienten zu Herzinfarkten (Schwimmer im Alter von 60 und älter).

Apnoatauchen Risiken

Apnoetauchen ist durchaus für Schwimmbegeisterte sehr zu empfehlen

Wenn Sie die Regeln einhalten, ist Apnoetauchen eigentlich sehr sicher, es ist kein gefährlicher Extremsport. Jedoch gibt es natürlich immer wieder Fälle, in denen Menschen ihre eigenen Grenzen überschreiten. 
Wenn Sie beispielsweise schon einige Zeit im Wasser sind und Ihre Kräfte unterschätzen. Sie tauchen unermüdlich weiter, holen immer wieder Luft, tauchen erneut ab, so kann es ganz plötzlich zu einem Anfall von Erschöpfung kommen.
 
Im schlimmsten Fall droht der Tod durch Ertrinken. Ehrgeiz hin oder her, Sie sollten immer auf Ihren Körper hören. Dieser gibt Ihnen stets klare und deutliche Zeichen, dass es jetzt genug ist. Wenn Sie jedoch schon längere Zeit im Wasser zugebracht haben, könnte eine Unterkühlung und Verlust von Kräften drohen.
 
Gehen Sie daher nie alleine tauchen, sondern nehmen Sie eine Vertrauensperson mit, die im Ernstfall erste Hilfe leisten könnte. Steigern Sie Ihre Verweildauer im Wasser langsam, gönnen Sie sich regelmäßig Pausen und machen Sie auch außerhalb des Wassers Atemübungen.
 
Dies ist die perfekte Kombination, um beim Apnoetauchen erste Erfolge verzeichnen zu können. Lassen Sie es gar nicht auf Apnoetauchen Risiken ankommen, sondern stellen Sie Ihre Gesundheit an erste Stelle.

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